Die Anker Solix Solarbank 2 AC ist ein intelligenter, modularer Batteriespeicher, der sich nahtlos in bestehende Solaranlagen mit Micro-Inverter integrieren lässt. Sie eignet sich ideal für Nutzer, die ihre erzeugte Solarenergie nicht nur direkt verbrauchen, sondern gezielt speichern und bei Bedarf ins Hausnetz einspeisen möchten.
Diese Lösung bietet nicht nur mehr Autarkie, sondern auch einen effektiven Weg, Stromkosten zu senken – besonders bei dynamischen Stromtarifen.
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Überblick über das Gerät
Die Solarbank 2 AC ist ein sogenannter AC-gekoppelter Speicher. Das bedeutet, sie wird zwischen den Micro-Inverter der PV-Module und das Hausnetz geschaltet. Der Anschluss erfolgt unkompliziert über ein Schuko-Stecksystem. Damit ist sie besonders für bestehende Balkonkraftwerke geeignet.
Technisch bietet die Solarbank bis zu 800 Watt AC-Eingangsleistung. Darüber hinaus kann sie durch zwei integrierte MPPT-Eingänge mit bis zu 1200 Watt zusätzlicher PV-Leistung erweitert werden – somit sind insgesamt bis zu 2000 Watt PV-Eingang möglich.
Die Grundversion verfügt über eine Kapazität von 1,6 kWh, die mit Erweiterungsmodulen auf bis zu 9,6 kWh erhöht werden kann. Seit einem aktuellen Firmware-Update unterstützt das System auch bidirektionales Laden – also das Beziehen von Netzstrom zum Speichern und die Rückeinspeisung bei Bedarf.
Ein weiteres Highlight ist der integrierte Notstromausgang mit bis zu 1200 Watt, der wichtige Verbraucher bei Stromausfall zuverlässig weiterversorgt.
Technische Eckdaten der Anker Solix Solarbank 2 AC
| Merkmal | Wert bzw. Beschreibung |
|---|---|
| Speichertechnologie | LiFePO₄ |
| Basis-Kapazität | 1,6 kWh |
| Max. Erweiterung | 9,6 kWh (mit 5 DB-Modulen) |
| AC-Eingangsleistung | max. 800 W (gesetzlich limitiert in DE) |
| MPPT-Eingänge | 2 x 600 W (DC), insgesamt 1 200 W zusätzlich |
| Notstromausgang (AC) | 1 200 W |
| Schutzklasse | IP65 |
| Temperaturbereich | –20 °C bis +50 °C |
| App-Steuerung | ja (Anker App, Android/iOS) |
Vorbereitung zur Installation
Vor der Installation sollten alle Komponenten geprüft und der Standort sorgfältig gewählt werden. Zum Lieferumfang gehören das Hauptgerät, Anschlusskabel, Adapter, Werkzeug und Montagematerial. Der Standort sollte eben, trocken und witterungsgeschützt sein.
Ein Mindestabstand von 3 cm zur Wand sollte eingehalten werden, damit die Lüftung funktioniert. Die Schutzklasse IP65 erlaubt den Einsatz im Außenbereich. Für den Betrieb ist lediglich eine geerdete Steckdose notwendig.
Optional lässt sich das System mit einem Smart Meter oder einem intelligenten Zwischenstecker kombinieren, um den Eigenverbrauch zu maximieren und automatisierte Laststeuerung zu ermöglichen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Installation
Das Gerät wird an der gewünschten Stelle aufgestellt oder an der Wand montiert. Bei der Nutzung von Erweiterungsbatterien erfolgt die Verbindung vor der Verkabelung.
Die mechanische Befestigung erfolgt mit Schrauben und Wandhalterungen. Vor der Verkabelung sollten alle Gummiabdeckungen geöffnet werden.
Der elektrische Anschluss beginnt mit dem Einstecken des AC-Kabels in eine Schuko-Steckdose. Das PV-Balkonkraftwerk wird vom Netz getrennt und über ein Anschlusskabel mit der Solarbank verbunden.
Die Inbetriebnahme erfolgt durch langes Drücken des Power-Buttons. Anschließend wird die Anker-App installiert, mit dem WLAN verbunden und gegebenenfalls ein Firmware-Update durchgeführt.
Über die App lassen sich verschiedene Betriebsmodi einstellen: Der Eigenverbrauchsmodus nutzt den erzeugten Strom optimal selbst, während der Zeitplanmodus individuelle Lade- und Entladezyklen ermöglicht – etwa um Strom nachts günstig zu laden und tagsüber zu nutzen.
System-Integration und Einstellung
Nach erfolgreicher Installation wird die Solarbank automatisch in das System integriert. Die Priorisierung der Energiezufuhr erfolgt nach einem festen Schema: Zunächst versorgt der PV-Inverter direkt das Hausnetz.
Überschüssige Energie wird gespeichert, oder – wenn die Batterie voll ist – über die AC-Ausgänge eingespeist. Durch die Integration eines Smart Meters oder eines intelligenten Zwischensteckers wird der Eigenverbrauch weiter optimiert.
Das System erkennt binnen weniger Sekunden Verbrauchsänderungen und passt die Stromquelle entsprechend an. Nutzer profitieren dadurch von einem nahezu verlustfreien Energiefluss – auch bei schwankender Last.
Die Netzeinspeisung bleibt in Deutschland auf 800 Watt limitiert, technisch ist jedoch eine höhere Leistung möglich. Je nach Region und Einstellung kann dies ausgenutzt werden – beispielsweise durch Anpassung der Region in der App.
Betriebsmodi der Solarbank im Vergleich
| Modus | Beschreibung | Vorteil |
|---|---|---|
| Self-Consumption | Automatischer Eigenverbrauch mit PV-Strom | Einfache Nutzung, ideal für Anfänger |
| Zeitplan-Modus | Manuelle Lade-/Entladepläne nach Uhrzeit und Wochentag | Stromkosten-Optimierung möglich |
| Smart-Meter-Modus | Verbrauchssteuerung durch externen Zähler (z. B. Shelly 3EM) | Maximale Effizienz, automatische Umschaltung |
| Notstrommodus | Automatischer Wechsel auf Backup-Strom bei Ausfall | Versorgungssicherheit bei Stromausfall |
Tipps und Erfahrungen aus der Praxis
In Deutschland dürfen laut aktueller Gesetzeslage maximal 800 Watt ins Netz eingespeist werden.
Technisch unterstützt die Solarbank deutlich höhere Leistungen – über die MPPT-Eingänge lassen sich bis zu 1200 Watt zusätzliche Solarleistung einspeisen. Für Nutzer mit größerem Energiebedarf bietet dies eine wichtige Option zur Skalierung.
Wichtig ist auch, die korrekte Firmware-Version (ab v1.0.2.2) zu verwenden, um bidirektionales Laden und andere fortschrittliche Funktionen nutzen zu können. Die Backup-Steckdose ermöglicht es zudem, wichtige Haushaltsgeräte bei Stromausfall mit bis zu 1200 Watt zuverlässig weiter zu betreiben.
Erfahrungsberichte zeigen, dass die Solarbank in der Praxis auch über 1300 Watt gleichzeitig verarbeiten kann. Nutzer berichten davon, dass bei voller Batterie die AC-Zufuhr automatisch abgeschaltet wird, um Überladung zu vermeiden, und sich bei etwa 90 Prozent Füllstand wieder aktiviert. Diese automatische Regelung macht die Anlage besonders alltagstauglich und sicher.
Fazit
Die Anker Solix Solarbank 2 AC ist eine intelligente Erweiterung für bestehende Solaranlagen mit Micro-Inverter.
Sie lässt sich schnell und unkompliziert installieren, erweitert die Nutzbarkeit von Solarstrom erheblich und bietet durch Notstromfunktion und flexible Speichersteuerung zusätzliche Sicherheit.
Für alle, die ihre PV-Anlage effektiver nutzen wollen, stellt sie eine kostengünstige und leistungsstarke Lösung dar – besonders in Kombination mit dynamischen Stromtarifen, Smart Meter und automatisierten Energieplänen. Wer in die eigene Energieunabhängigkeit investieren möchte, findet in der Solarbank 2 AC einen starken Partner.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Anker Solix Solarbank 2 AC
Was ist die Anker Solix Solarbank 2 AC?
Die Anker Solix Solarbank 2 AC ist ein modularer AC-gekoppelter Batteriespeicher, der zwischen Balkonkraftwerk und Hausnetz installiert wird. Er speichert überschüssige Solarenergie und gibt sie bei Bedarf wieder ab.
Ist die Installation auch für Laien möglich?
Ja, die Solarbank ist für eine einfache Plug-and-Play-Installation konzipiert. Technisches Grundverständnis ist hilfreich, aber keine Elektrofachkraft erforderlich – vorausgesetzt, bestehende PV-Anlagen wurden regelkonform installiert.
Welche maximale Leistung unterstützt die Solarbank?
Die AC-Einspeisung ist in Deutschland gesetzlich auf 800 W begrenzt. Technisch unterstützt das Gerät jedoch PV-Eingänge bis zu 2 000 W (inkl. MPPT).
Kann ich mein bestehendes Balkonkraftwerk weiterverwenden?
Ja. Das bestehende Balkonkraftwerk wird lediglich vom Stromnetz getrennt und mit der Solarbank verbunden. Es bleibt weiterhin voll funktionsfähig.
Wie viele Module kann ich anschließen?
Neben dem Micro-Inverter lassen sich bis zu zwei zusätzliche PV-Module (je 600 W) über die MPPT-Eingänge anschließen.
Unterstützt die Solarbank Notstromversorgung?
Ja, sie bietet einen separaten Ausgang mit bis zu 1200 W zur Notstromversorgung bei Stromausfall.
Ist eine App notwendig?
Ja, zur Inbetriebnahme, Steuerung und Firmware-Aktualisierung ist die kostenlose Anker-App erforderlich. Sie bietet verschiedene Betriebsmodi und Energiepläne.
Wie kann ich den Eigenverbrauch optimieren?
Mit einem optionalen Smart Meter oder intelligenten Zwischensteckern kann die Solarbank den Eigenverbrauch automatisch maximieren und flexibel auf Lastschwankungen reagieren.
Kann ich Netzstrom zum Laden nutzen?
Ja, seit dem letzten Firmware-Update unterstützt die Solarbank bidirektionales Laden. So kann z. B. nachts günstiger Netzstrom gespeichert und tagsüber verbraucht werden.
Lohnt sich ein Speicher für ein kleines Balkonkraftwerk überhaupt?
Ja, besonders bei variablen Stromtarifen oder wenn tagsüber wenig Strom verbraucht wird. Der Speicher sorgt dafür, dass der Solarstrom zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden kann – etwa abends oder bei Stromausfall.



