Photovoltaikmodule mit Schnee bedeckt? Das solltest du tun!

Photovoltaikmodule mit Schnee bedeckt? Das solltest du tun!

Inhaltsverzeichnis

Photovoltaikanlagen sind ein zentraler Baustein der Energiewende und ermöglichen eine nachhaltige Energiegewinnung direkt aus Sonnenlicht. Sie bieten Haushalten und Unternehmen nicht nur eine umweltfreundliche Alternative zu fossilen Energieträgern, sondern helfen auch dabei, langfristig Energiekosten zu senken.

Doch obwohl die Module während der sonnigen Monate mit hohen Erträgen überzeugen, sieht es in den Wintermonaten oft anders aus. Vor allem in den kalten Monaten wie Dezember, Januar und Februar stehen Betreiber von Photovoltaikanlagen vor besonderen Herausforderungen. Geringe Sonneneinstrahlung und verschneite Module können die Energieproduktion spürbar einschränken.

In diesem Artikel liefere ich dir klare Antworten und praktische Tipps, wie du mit schneebedeckten Photovoltaikmodulen umgehen solltest und die Stromausbeute maximieren kannst, ohne deine Sicherheit zu gefährden.

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Die Herausforderung in den Wintermonaten

Die Wintermonate stellen eine besondere Herausforderung für Betreiber von Photovoltaikanlagen dar: Nicht nur die Tage sind deutlich kürzer, sondern auch die Sonneneinstrahlung ist in diesen Monaten am geringsten. Dies führt dazu, dass der Energieertrag während dieser Zeit stark reduziert ist – ein natürlicher Effekt, der sich leider nicht vermeiden lässt.

Ein weiterer Faktor, der die Stromproduktion zusätzlich beeinträchtigen kann, ist Schnee. Wenn Photovoltaikmodule mit einer Schneeschicht bedeckt sind, wird das Sonnenlicht blockiert, und die Module können keinen Strom erzeugen.

Viele stellen sich die Frage: „Sollte ich Schnee entfernen, um die Leistung der Anlage zu verbessern?“

Diese Entscheidung ist jedoch nicht so einfach, da dabei auch Sicherheitsaspekte und der potenzielle Nutzen berücksichtigt werden müssen.

Sollte ich den Schnee von meinen Solar-Modulen entfernen?

Die klare Antwort lautet: Nein! Es ist in den meisten Fällen weder notwendig noch sinnvoll, den Schnee von deinen Photovoltaikmodulen zu entfernen. Dafür gibt es mehrere Gründe, bei denen vor allem deine Sicherheit und der geringe Nutzen im Vordergrund stehen.

Unfallgefahr

Das Entfernen von Schnee von den Modulen, insbesondere wenn diese auf dem Dach oder einer schwer erreichbaren Fläche montiert sind, birgt erhebliche Risiken. Das Klettern auf ein verschneites oder vereistes Dach kann schnell zu Unfällen führen. Ein solches Risiko einzugehen, um die Leistung deiner Module minimal zu verbessern, ist schlichtweg unverhältnismäßig.

Kosten-Nutzen-Relation

Auch aus praktischer Sicht lohnt sich der Aufwand nicht. In den Wintermonaten ist die Energieausbeute aufgrund der geringen Sonneneinstrahlung ohnehin begrenzt. Der zusätzliche Gewinn an Strom, den du durch schneefreie Module erzielen könntest, ist meist so gering, dass er den Aufwand und die Risiken in keiner Weise rechtfertigt.

Es ist besser, sich auf die natürliche Reinigungskraft hochwertiger Module zu verlassen und Geduld zu haben, bis der Schnee von allein schmilzt oder abrutscht.

Ausnahmefälle: Wann kann Schneeentfernung sinnvoll sein?

In einigen besonderen Situationen kann es sinnvoll sein, den Schnee von Photovoltaikmodulen entfernen zu lassen. Dies gilt insbesondere bei großen PV-Anlagen, die auf Dächern montiert sind, wo das Gewicht des Schnees eine potenzielle Gefahr für die Dachkonstruktion darstellen könnte.

Wenn eine große Menge Schnee auf den Modulen liegt, kann das zusätzliche Gewicht die Tragfähigkeit des Daches übersteigen – insbesondere bei älteren Gebäuden oder Dächern mit einer geringen Belastungsgrenze. In solchen Fällen kann die Entfernung des Schnees notwendig sein, um Schäden oder sogar Einsturzgefahren vorzubeugen.

Falls eine Schneeentfernung erforderlich ist, sollte dies ausschließlich von einer Fachfirma durchgeführt werden. Diese verfügt über die notwendige Sicherheitsausrüstung und Erfahrung, um den Schnee gefahrlos zu entfernen, ohne die Module oder die Dachkonstruktion zu beschädigen.

Für private und kleinere Anlagen hingegen gilt weiterhin die Empfehlung: Lass den Schnee liegen und warte, bis er von selbst schmilzt – das ist sicherer und in den meisten Fällen vollkommen ausreichend.

Selbstreinigungseffekt der Module

Hochwertige Photovoltaikmodule sind so konzipiert, dass sie sich weitgehend selbst reinigen können. Dieser Selbstreinigungseffekt basiert auf speziellen Nano-Beschichtungen, die die Oberfläche der Module besonders glatt und schmutzabweisend machen. Dies bringt auch bei Schnee einige Vorteile mit sich.

Investiere in hochwertige Module mit einer Nano-Beschichtung, um von der Selbstreinigung zu profitieren.

Dank der Nano-Beschichtung haften Schnee und Schmutz nicht dauerhaft an der Oberfläche der Module. Sobald der Schnee zu schmelzen beginnt, rutscht er nach und nach von den Modulen ab und reinigt dabei gleichzeitig abgelagerte Verschmutzungen. Ebenso sorgt Regen dafür, dass Staub, Schmutz oder andere Ablagerungen abgewaschen werden, sodass die Module für die kommende Saison wieder effizient arbeiten können.

Ein weiterer wichtiger Faktor für den Selbstreinigungseffekt ist der Neigungswinkel der Module. Damit Schnee und Schmutz problemlos abrutschen können, sollten die Module mindestens ein Gefälle von 15° aufweisen. Je steiler der Winkel, desto besser funktioniert die natürliche Reinigung.

Was tun bei hartnäckiger Verschmutzung?

Trotz des Selbstreinigungseffekts hochwertiger Photovoltaikmodule gibt es Situationen, in denen Ablagerungen wie Vogelkot oder andere Verschmutzungen hartnäckig haften bleiben. Diese können die Leistung deiner Anlage erheblich beeinträchtigen, da sie das Sonnenlicht blockieren und damit die Energieerzeugung reduzieren.

Besonders Vogelkot kann problematisch sein, da er oft nicht von allein durch Regen oder Schneeschmelze entfernt wird. Ähnlich verhält es sich mit Blättern, Staub oder anderen hartnäckigen Schmutzansammlungen, die sich über längere Zeit ansammeln können.

In solchen Fällen empfiehlt es sich, die Module gezielt zu reinigen. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten, um die empfindliche Oberfläche nicht zu beschädigen.

Eine sanfte Reinigung mit Wasser und einem weichen Tuch oder Schwamm reicht in der Regel aus. Vermeide aggressive Reinigungsmittel oder harte Bürsten, die die Nano-Beschichtung beschädigen könnten.

Fazit

Schnee auf deinen Photovoltaikmodulen ist in den meisten Fällen kein Grund zur Sorge. Dank hochwertiger Module mit Nano-Beschichtung und einer geeigneten Installation rutscht der Schnee oft von selbst ab und sorgt dabei sogar für eine natürliche Reinigung. Statt riskanter Kletteraktionen oder unnötiger Mühen ist es meist sinnvoller, auf die natürlichen Prozesse zu vertrauen.

Deine eigene Sicherheit und die Qualität der Module stehen immer im Vordergrund. Verzichte darauf, selbst aufs Dach zu steigen, und überlasse im Ausnahmefall, wie bei großen Anlagen und schweren Schneelasten, die Arbeit einer Fachfirma.

Mit der richtigen Planung und regelmäßiger Wartung kannst du sicherstellen, dass deine Anlage auch unter winterlichen Bedingungen zuverlässig arbeitet.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten zum Thema Schnee auf Photovoltaikmodulen

Beeinträchtigt Schnee die Leistung meiner Photovoltaikanlage stark?

Ja, Schnee kann die Leistung deiner Anlage reduzieren, da er das Sonnenlicht blockiert. Allerdings tritt dieses Problem hauptsächlich in den Wintermonaten auf, in denen die Erträge aufgrund der geringen Sonneneinstrahlung ohnehin niedrig sind.

In den meisten Fällen ist das nicht notwendig. Der Aufwand und die Unfallgefahr stehen in keinem Verhältnis zum möglichen Ertrag. Hochwertige Module mit Nano-Beschichtung reinigen sich oft von selbst, sobald der Schnee schmilzt oder abrutscht.

Ja, bei großen PV-Anlagen kann es notwendig sein, Schnee zu entfernen, um eine Überlastung der Dachkonstruktion zu vermeiden. In solchen Fällen solltest du jedoch eine Fachfirma beauftragen, die über die entsprechende Ausrüstung und Erfahrung verfügt.

Hochwertige Module sind mit einer Nano-Beschichtung versehen, die Schmutz und Schnee daran hindert, dauerhaft haften zu bleiben. Sobald der Schnee schmilzt oder Regen einsetzt, rutschen die Ablagerungen von der glatten Oberfläche ab.

Hartnäckige Verschmutzungen, die nicht von allein entfernt werden, kannst du vorsichtig mit Wasser und einem weichen Schwamm reinigen. Vermeide aggressive Reinigungsmittel und harte Bürsten, um die Beschichtung der Module nicht zu beschädigen.

Ja, die richtige Planung kann helfen: Ein Neigungswinkel der Module von mindestens 15° sorgt dafür, dass Schnee und Schmutz leichter abrutschen. Je steiler der Winkel, desto effektiver funktioniert die Selbstreinigung.

Regelmäßige Sichtprüfungen deiner Module auf Schnee, Schmutz oder Beschädigungen sind wichtig. Für große Anlagen kann es sinnvoll sein, die Schneelast zu überwachen. Halte außerdem den Bereich um die Module frei von herabfallenden Blättern oder Zweigen.

Ja, Photovoltaikanlagen können auch in schneereichen Regionen sinnvoll sein. Durch gute Planung, hochwertige Module und eine professionelle Installation kannst du die Herausforderungen des Winters minimieren und trotzdem von sauberer Energie profitieren.

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